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Klexikon – K wie Kiwi

Kiwi wird auch als chinesische Stachelbeere bezeichnet. Die kleinen, etwas eiförmigen Beeren mit ihrem bräunlichen, haarigen Äußeren, sind die Früchte einer Schlingpflanze und gehört zu den Strahlengriffelgewächsen.
 
Kiwis enthalten eine Menge Vitamin C, E und B, Magnesium, Phosphor, Kalium, Kalzium und Eisen.
Außerdem enthält sie das Enzym Actinidin, das zur Spaltung von Eiweiß führt. Kiwis sollten daher nicht in rohem Zustand mit Milchprodukten oder Gelantine vermischt werden. Milchprodukte können dann auch tatsächlich einen bitteren Geschmack annehmen.
 
Ansonsten werden die Kiwis mittig durchgeschnitten und das grüne Fruchtfleisch dann heraus gelöffelt. Die Schale kann allerdings auch mitgegessen werden, sie schmeckt ähnlich wie bei einer Stachelbeere.
 
Da Kiwis sich leicht pürieren oder zerdrücken lassen kannst du sie auch super ab Beikostreife als Brei anbieten oder du kannst sie in mundgerechten Stücken oder Streifen anbieten.
Wie einige andere sehr säurehaltigen Obstsorten kann es auch bei Kiwi zu allergische Reaktionen kommen, also da langsam herantasten und schauen, wie die Haut reagiert.
 
Auch solltest du im Hinterkopf behalten, dass sich die Säure in der Kiwi negativ auswirken kann wenn man sogenannte SSRI (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) einnimmt: Diese Antidepressiva wirken dann anders als geplant.

 

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