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Klexikon – M wie Mangold

Mangold gehört zu der Gattung der Fuchsschwanzgewächse. Er wird noch zwischen Stiel- oder Blattmangold unterschieden.
 
Bei dem Stielmangold wird der gesamte Stiel sowie die Blätter wie Spargel gegessen. Die Rippen können weiß oder auch rötlich sein. Wachsen tut der Stielmangold hauptsächlich im Spätsommer und Herbst.
Der Blattmangold hingegen ist winterfest und wird im Frühjahr geerntet. Die Blätter treiben bei diesem Mangold nach jedem Schnitt wieder nach.
 
Beide Arten enthalten viel Vitamin A, E und K sowie Natrium, Magnesium, Kalium und Eisen. Wichtig zu wissen für Nierenerkrankungen ist, dass Mangold auch viel Oxalsäure enthält.
Er kann wie Spinat zubereitet und gebraten, gedünstet, gebacken und Roh in Maßen verzehrt werden.
Das meiste Nitrat befindet sich in den Stielen, daher eignen sich diese und die Blätter am Besten für den Beikoststart.
 
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