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Vegan

Mittag und Herzhaftes

Pfannkuchen mit Spargel

Morgens, Mittags, Abends – egal, wann… Ich finde Pfannkuchen, gefüllt mit grünem Spargel, Paprika, Lauchzwiebeln geht immer.

Du benötigst für den Teig:

1EL Leinsamen 
100g Mehl
200ml Milch oder pflanzlicher Drink
Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Kerbel) 

Alles vermengen und in etwas Öl in einer Pfanne goldbraun ausbacken. 

Für die Füllung benötigst du:

3-4 Stangen grünen Spargel
1/4 Paprika
1 Stange Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
n.B. Kochschinken

Alles klein schneiden. Anschließend grünen Spargel in etwas Öl anbraten, sobald der weich ist, restliche Zutaten hinzugeben und Herd ausschalten. Alles zusammen in der Resthitze anbraten. 

Pfannkuchen damit füllen. Dazu schmecken einfach einige Tomaten oder auch eine helle Soße.

Snacks und für Unterwegs

Waffeln (vegan)

Wer der die Story auf Instagram schon länger verfolgt, hat die misslungenen veganen Waffeln öfter schon gesehen. Ich habe lange nach einem gelingsicheren Rezept gesucht, was herzhaft und süß schmeckt. Die Tage war es mal wieder soweit und ich probierte wieder mal ein wenig rum und Zack da war es: das vegane Grundrezept für Waffeln.

Zutaten für 6-8 Waffeln:

200 g Mehl
350 ml Pflanzlicher Drink
1 Päckchen Backpulver
30 g Pflanzenöl
50 g Orangensaft
etwas rein pflanzliche Margarine

Alternative Zutaten:
100g Gemüse oder Obst geraspelt
2-3 EL gemahlene Nüsse
Kokosflocken
Aromen wie Vanille
Backkakao
Fruchtpulver
wer etwas süßer mag, kann noch 1 Päckchen Vanillezucker dazu geben

Waffeleisen vorheizen.Mehl und Backpulver vermischen. O-Saft, Öl und Pflanzliche Drink dazu geben und zu einem glatten Teig vermischen. Im eingefetten Waffeleisen ausbacken. 

Frühstück

Frühstücksmuffins

Immer nur Brot ist langweilig. Da darf es zur Abwechslung auch mal Muffins zum Frühstück geben. Wirklich super-simpel und schnell zuzubereiten, zaubert ihr eine tolle Alternative zum Frühstück.
Die Muffins sind saftig und süß, kommen aber trotzdem ohne Zucker aus.

Was braucht ihr? (Zutaten für 12 Stück)

2 Bananen
Ca 200g Apfelmus
120g weiche Butter
1EL Backpulver
160g Haferflocken
60g Mehl
2 EL Rosinen
2 EL getrocknetee Cranberries
2 EL gehackte Nüsse
n.B kleines Obst wie Blaubeeren

Haferflocken,Mehl, Backpulver, Cranberries, Rosinen und Nüsse in eine Rührschüssel geben und vermengen. Bananen mit einer Gabel zu Mus zerdrücken. Mit Apfelmus und der Butte vermengen.
Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und zu einem glatten, geschmeidigen Teig verrühren.
Die Teigmasse in ein gut gefettete Muffinblech füllen und mit den übrigen Zutaten toppen.
Ca 20 Minuten bei Backofen auf 170 °C Umluft backen. Anschließend mindestens 10-15 Minuten abkühlen lassen.

Bullshit der Woche

Bullshit der Woche (33)

Es gibt immer wieder Horrorschlagzeilen das Kinder verhungert sind. Wenn dann auch erwähnt wird, das die Eltern Veganer war. Ist das Geschrei laut.
Oftmals wird dann darin die Schuld gesucht, dass das arme Kind kein Fleisch oder tierische Produkte bekommen hat.
In einer Diskussion hörte ich letztens Vegane Ernährung wäre neumodischer Quatsch. Menschen sind schon seit je her Fleischesser und ein ordentlich Steak hat noch keinem geschadet.

Ganz unrecht hatte die Person nicht. Wir waren und sind Jäger und Sammler. 

Ganz klar, Fleisch und Fisch stand schon immer auf unserem Speiseplan. 

ABER die Massen an Fleisch wie heute wurde nicht gegessen. Es würde sich Wochen und Monate lang auch nur von Früchten etc ernährt.
Ich vertrete die Meinung, das es jedem selbst überlassen sein sollte, ob er sich und seine Kinder Vegan oder Vegetarisch ernährt. Denn ich bin auch davon überzeugt, das nicht jede Ernährungsweise zu jedem Menschen passt.

Wichtig dabei ist allerdings das der Konsum der tierischen Produkte wieder bewusster wird.

Ihr merkt es ist ein großes Thema und ich scheife ab.. 

Aber nun erstmal zurück zum Bullshit der Woche. 

Ein Kind wird definitiv nicht verhungern, wenn es vegetarisch und vegan ernährt wird. Auch da gilt einfach, wie bei einer gängigen Mischkost, ein große Auswahl an Lebensmittel anzubieten. Zusätzlich muss sich sehr gut informiert werden, welche Nährstoffe durch den Verzicht von Tierischen Produkten fehlen könnten und wie diese ausreichend aufgenommen werden könnten z.B durch Nahrungsergänzungsmittel.