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Unsere Geschichte (Teil 3)

Da saß ich nun.
Völlig im Schock stehend zünde ich mir erstmal eine Zigarette an.
Mein Blick wandert zum positiven Schwangerschaftstest, zur Zigarette, wieder zum Test und zurück zur Zigarette…
Verdammt, was mache ich da! Zigarette ausgedrückt, Handy geschnappt und beim Frauenarzt angerufen.

Termin gleich am selben Tag.

13.12.2013 – „Herzlichen Glückwunsch Frau Highley, Sie sind in der 13. (+4) Schwangerschaftswoche. Das Herz schlägt kräftig und Ihrem Kind geht es soweit gut.“

Wow… ich stand immer noch völlig neben mir.

Nach der Untersuchung hatte ich noch ein Arztgespräch um auch den Mutterpass zu erstellen.
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Der Konsum von Alkohol und Nikotin wurde auch angesprochen.
Mein Arzt sagte damals zu mir, dass ich jetzt einfach keinen Alkohol mehr trinken soll und dass die Schwangerschaft noch recht früh ist und somit das Kind überhaupt keine Schädigungen haben kann. Nikotinkonsum sollte ich einfach schrittweise, wegen der Entzugserscheinungen, reduzieren. (Ich hörte sofort mit dem Rauchen auf)

Auch alle anderen Leute mit denen ich über die Zeit sprach, als ich noch nichts von der Schwangerschaft wusste, meinten zu mir: „Keine Sorge, du wusstest ja nicht, dass du schwanger bist, also hast du deinem Kind nicht geschadet.“
Die weitere Schwangerschaft, und auch die Geburt im Krankenhaus, verlief ohne Komplikationen.

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