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Klexikon – M wie Mais

Mais gehört Süßgräsern und streng genommen gar kein Gemüse. Er erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 3 m. Mais ist einhäusig: jede Pflanze trägt also sowohl männliche und als auch weibliche Blüten. Pro Pflanze bilden sich maximal nur 2 Kolben voll aus, obwohl sie mehrere weibliche Blütenansätze besitzt. Unterteilt wird der Mais in zwei Hauptkategorien: Gemüsemais (Zuckermais) und Körnermais (Feldmais). Die Körner können nicht nur die allseits bekannte gelbe Farbe haben, sondern auch weiß, orange, rot, blau oder sogar violett bis schwarz.
Direkt nach der Ernte enthält der Mais sehr viel Zucker., deshalb schmeckt er sehr süß. Das Gute ist: Je länger er liegt, desto weniger süß wird er, weil sich der Zucker in nahrhafte Stärke umwandelt.
Mais enthält Vitaminen B1, B2, B3, B6 und Vitamin C. Zusätzlich ist er reich an Calcium, Kalium, Phosphor und Eisen.
Mais ist als Maismehl und Maisgrieß (Polenta) optimal für den Beikoststart. Wenn dein Kind ein geübter Esser ist, kannst du Mais auch so anbieten.
Mais schmeckt wunderbar in als Beilage zu Fleisch und Fisch. Aber auch zu Suppen, Salaten oder bietet die perfekte Grundlage für Corflakes, Polenta und Popcorn (letzteres sollte es bei sicheren Essern geben.

 

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